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Cellular

 

Cellular kommt aus dem englischen und beschreibt im Prinzip schon den Aufbau der Funkzelleninfrastruktur im Mobilfunk, nämlich in Zellenform.

Die Technologie in Deutschland begann mit dem A-Netz. Es wurde ab 1958 von der Deutschen Bundespost unter dem Begriff öffentlicher beweglicher Landfunkdienst (öbL) eingeführt und war bis 1977 in Betrieb. Es handelte sich um ein analoges Netz. Nachfolgende Generationen (analog) waren das B-Netz sowie das C-Netz. Mit Einführung der digitalen Technologie (in Deutschland D-Netz) im Jahre !992 wurde das mobile Telefonieren mit Handys für alle zugänglich. Es standen wesentlich mehr Kanäle zur Verfügung, und die Endgeräte wurden für jedermann erschwinglich.

1982 wurde die Groupe Spéciale Mobile (GSM) gegründet, die für Europa ein einheitliches digitales Mobilfunksystem entwickeln sollte. Als sich Ende der 1980er Jahre die praktische Umsetzung des Standards abzeichnete, wurde in Deutschland vom Postminister Christian Schwarz-Schilling entschieden, dass neben der Bundespost auch ein privater Anbieter eine Lizenz für den Betrieb eines Netzes des GSM-Standards erhalten sollte.

 

Insbesondere die Datendienste haben sich rasant in Geschwindigkeit und Bandbreite weiterentwickelt. Speziell mit dem LTE-Netz (auch 4G – 4. Generation genannt) erwartet sich die Industrie einen großen Anteil an IoT-Anwendungen im Mobilfunk.

 

 

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